Anfragen
Was auf Ihrer Buchungsseite hereinkommt, steht hier: freigeben, verschieben oder ablehnen. Ein Klick, und der Termin steht im Kalender. Später trägt sich von allein ein, was Sie dafür freigegeben haben.
Für Arzt-, Zahnarzt- und Therapiepraxen
Anrufe, Mailbox, E-Mails, WhatsApp, Termine, Aufgaben und Formulare liegen in vielen Praxen in mehreren Programmen und obendrein auf Zetteln am Empfang. Hier haben Sie alles beisammen, und die Startseite sagt Ihnen schon am Morgen, was über den Tag so ansteht.
We build workflow · Server in Deutschland · AV-Vertrag inklusive · ab 49 € im Monat
Ihre Patienten fragen ihren Termin selbst an. Am Anfang geben Sie jede Anfrage frei. Später trägt sich von allein ein, was Sie dafür freigeschaltet haben.
Wer dahintersteht
Der Kern läuft seit dem ersten Tag im eigenen Betrieb – nicht am Reißbrett entstanden, sondern aus dem Bedarf heraus. Was eine Praxis davon unterscheidet, ist die Terminvergabe. Genau die haben wir dafür gebaut, und genau die geben Sie erst frei, wenn Sie ihr trauen.
Warum Praxiswichtel
Anrufe, E-Mails, WhatsApp, Webchat, Erinnerungen, Rückrufe, Termine, Anfragen, Formulare. Jede Nachricht endet beim selben Patienten, in einer Akte statt in sieben Fenstern.
Und nichts geht mehr verloren
Was Sie davon haben
Acht Dinge, die sich in der Praxis gleich in der ersten Woche ändern. Alles andere sind Einzelheiten, die wir Ihnen gern in einer halben Stunde zeigen.
Wer einen Termin braucht, sucht sich selbst eine freie Zeit aus Ihren Sprechzeiten. Sie geben sie frei, und der Anruf bleibt aus.
Verpasste Anrufe stehen mit Uhrzeit beim Patienten, die Mailbox liegt als Text daneben. Wer zurückruft, weiß vorher, worum es geht.
Anamnese und Einwilligung kommen vor dem Termin ausgefüllt an, statt im Wartezimmer auf Papier zu entstehen.
Jede Terminanfrage hat einen Namen und ein Datum. Was zu lange steht, fällt beim ersten Blick auf.
Aus einer Nachricht wird mit einem Klick ein Termin oder eine Aufgabe. Der Patient hängt schon dran.
Wer ausfällt, hinterlässt keine Lücke: Verlauf, Aufgaben und Zusagen stehen an der Akte und nicht in einem Kopf.
Was zwischen Sprechstunde und Hausbesuch dazwischenkommt, tragen Sie am Handy ein. Es ist dieselbe Akte, nicht eine zweite Liste.
Eigener Webspace, eigene Datenbank, kein Platz auf fremden Servern. Rollen und Rechte bestimmen Sie selbst.
Die Startseite
Zehn Bereiche, alle gleich gebaut und in Ihrer Reihenfolge: Termine, Aufgaben, Geburtstage, Telefon, E-Mails, Nachrichten, Terminanfragen, Formulare, Bewerbungen, Assistent. Was drängt, steht oben. Ein Blick genügt, und Sie wissen, was als Nächstes dran ist.
Ein blasses Grau heißt erledigt. Ein sattes Blaugrau heißt noch offen. Und wo Rot steht, ist Eile geboten: eine neue Terminanfrage oder ein verpasster Anruf.
Karten verschieben, Breite und Höhe nach Ihrem Geschmack einstellen, Ungenutztes einfach ausblenden. Einmal eingerichtet, merkt Ihr Konto es sich: An jedem Rechner sieht es gleich aus.
Wir holen die Post im Minutentakt für Sie ab, ob Mails, Terminanfragen oder WhatsApp. Wenn Sie mögen, gibt ein kurzer Ton bei jedem neuen Eingang Bescheid.
Planen
Den Kalender stellen Sie sich so ein, wie er zu Ihnen passt. Sie sehen auf einen Blick, was noch ansteht und wo es eng wird. Wer online bucht, bekommt belegte Zeiten gar nicht erst angeboten, und jede Buchung landet bei Ihnen zur Freigabe.
Zwölf Bereiche
Elf der zwölf Bereiche sind eigene Module, die Sie jedem Mitarbeiter einzeln freigeben; Zugänge und Rollen gibt es immer. Was nicht freigegeben ist, gibt es für ihn schlicht nicht: kein Knopf, kein Zähler, keine Meldung. Sie entscheiden, wer was sieht.
Was auf Ihrer Buchungsseite hereinkommt, steht hier: freigeben, verschieben oder ablehnen. Ein Klick, und der Termin steht im Kalender. Später trägt sich von allein ein, was Sie dafür freigegeben haben.
Die Akte je Patient: Stammdaten, Erreichbarkeit, Einwilligungen. Und darunter der ganze Verlauf mit Anrufen, E-Mails, Nachrichten und Formularen.
Sprechstunden, Behandler und Räume. Monats-, Wochen- und Tagesansicht, Serientermine, fremde Kalender abonnieren. Und was Sie freigegeben haben, trägt sich selbst ein.
Das Praxispostfach steckt im System und nicht mehr in Outlook: abrufen, lesen, antworten, Anhänge verschicken. Und jede Mail hängt am richtigen Patienten.
Rückruf, Befund nachfordern, Rezept vorbereiten. Ein Board mit Spalten, Karten, Fristen und Zuständigkeit, damit nichts auf einem Zettel am Monitor kleben bleibt.
WhatsApp und der Webchat Ihrer Praxisseite stehen in einem Verlauf. Gelesen und beantwortet wird aus dem System heraus. Das private Handy der Empfangskraft bleibt außen vor.
Klingelt das Telefon, sehen Sie sofort, wer dran ist. Ein Klick, und die Akte ist offen. Was in der Sprechstunde niemand annehmen konnte, steht als verpasster Anruf da und wird zur Aufgabe.
Der Anamnesebogen geht als persönlicher Link an den Patienten. Ausgefüllt wird zu Hause, in Ruhe und mit dem Medikamentenplan in der Hand. Die Antwort steht danach in der Akte und nicht auf einem Stapel am Tresen.
Ihre offenen Stellen stehen auf einer eigenen Karriereseite. Die Bewerbungen kommen direkt im System an und werden dort mit Stand und Verlauf bearbeitet. So bleibt keine liegen.
Regeln, die Sie selbst festlegen: Erinnerung 24 Stunden vor dem Termin, Recall nach sechs Monaten, eine Rückruf-Aufgabe bei jedem verpassten Anruf.
Der Antwortassistent macht die Vorarbeit. Er liest neue Anfragen und schreibt Ihnen einen Antwortentwurf, den Sie nur noch abnicken. Ohne eigenen Zugang bleibt er aus.
Behandler, Empfang, Abrechnung, Aushilfe: Jede Rolle sieht genau ihre Bereiche. Und alle melden sich mit zwei Faktoren an, denn hier liegen Gesundheitsdaten.
Aufgaben
Spalten und Karten schieben Sie mit der Maus dahin, wo sie hingehören, nach Ihrem Ablauf oder nach Dringlichkeit. Was erledigt ist, landet in der Erledigt-Spalte und verschwindet nach einer Woche von selbst.
Terminvergabe
Die meisten Praxen wollen ihren Kalender erst einmal selbst in der Hand behalten. Deshalb fängt es hier ganz vorsichtig an: Sie sagen, welche Terminart weiter über Ihren Tisch geht und welche sich später von allein einträgt.
Für den Patienten ändert sich dabei genau ein Satz: Aus „Ihre Anfrage ist eingegangen“ wird „Ihr Termin am Freitag um 08:40 steht“.
Freigegebene Anfragen stehen sofort im Kalender, und daneben steht, wer sie freigegeben hat. Still verschoben wird hier nichts.
Am Tresen
Dieselbe Anmeldung, dieselben Daten, nur mit acht Kacheln statt Kopfleiste. Im Ständer am Tresen sieht das Empfangsteam auf einen Blick, was noch offen ist, ohne erst einen Rechner aufzuwecken. Alles Weitere machen Sie in Ruhe am Schreibtisch.
Gesundheitsdaten
Für die Terminvergabe fragen wir vier Dinge ab: Name, Geburtsdatum, gewünschte Behandlerin oder gewünschten Behandler und die Art des Termins. Mehr steht in unserem Formular nicht, und ein Feld für Beschwerden gibt es mit Absicht nicht. Denn was ein Patient da hineinschreibt, ist ein Gesundheitsdatum nach Artikel 9 der Datenschutz-Grundverordnung, und die darf eine Terminvergabe gar nicht erheben.
Die Datenschutzkonferenz des Bundes und der Länder hat dazu am 16. Juni 2025 ein Positionspapier veröffentlicht. Wir haben es gelesen und uns danach gerichtet.
§ 203 StGB, den viele übersehen: Softwareanbieter, die an Patientendaten kommen, können als „sonstige mitwirkende Personen“ im Sinne des § 203 Abs. 3 StGB gelten. Seit 2017 ist das ausdrücklich erlaubt, aber nur mit einer schriftlichen Verpflichtung zur Verschwiegenheit. Die bekommen Sie unterschrieben mit dem Vertrag, und Sie müssen nicht erst danach fragen.
Was der Patient ausfüllt
Kein Feld für Beschwerden. Beschwerden und medizinische Angaben besprechen Patienten in der Praxis und nicht in einem Webformular.
Warum wir
„Alle Kanäle in einem Postfach, KI für die Routine, Server in Europa.“ Diesen Satz sagen inzwischen ein Dutzend Anbieter, und bei den meisten stimmt er auch. Nur hört ihr Programm genau da auf, wo Ihre Arbeit anfängt: bei der Sprechstunde, beim freien Zeitfenster, beim Anamnesebogen, beim Recall nach sechs Monaten. Wir haben bei genau diesen Dingen angefangen.
Andere Anbieter
Dort kennen Sie Ihren Patienten als Gesprächsverlauf mit Telefonnummer. Wann er zuletzt da war, bei welchem Behandler, was der Anamnesebogen sagt und wann der Recall fällig ist, steht nach wie vor woanders: im Praxisverwaltungssystem, in einem Terminbuch, im Kopf. Und dazwischen sitzt jeden Tag jemand und tippt ab.
Praxiswichtel
Auch bei uns stehen WhatsApp, E-Mail und der Chat Ihrer Praxisseite in einer Liste. Nur liegt unter jeder Nachricht die Akte. Wer antwortet, hat den letzten Termin daneben und macht auf derselben Seite einen neuen daraus, eine Aufgabe oder einen Formularlink. Abgetippt wird nichts.
Zeile für Zeile, auch da, wo wir nichts zu gewinnen haben.
| Was beide können | Andere Anbieter | Praxiswichtel |
|---|---|---|
| Alle Kanäle in einer Liste | ||
| Nachricht zuweisen, etikettieren, abhaken | ||
| Interne Notiz, die der Patient nie sieht | ||
| Vorlagen und Textbausteine | ||
| KI beantwortet einfache Anfragen | ||
| Abläufe nach Regeln (Erinnerung, Recall, Rückruf) | ||
| Auf dem Handy als App | ||
| Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung | ||
| Was unter der Nachricht liegt | ||
| Patientenakte mit Verlauf, Einwilligungen und Formularen | ||
| Terminvergabe auf der eigenen Praxisseite | ||
| Kalender mit Sprechstunden, Behandlern und Räumen | ||
| Anamnesebogen als persönlicher Link, Antwort in der Akte | ||
| Aufgabenboard für Rückruf, Befund und Rezept | ||
| Telefonanlage und Mailbox im selben Haus | ||
| Termine und Kontakte auf dem eigenen Handy (CalDAV, CardDAV – ohne Google-Konto) | ||
| Wem was gehört | ||
| Läuft auf Ihrem eigenen Webspace | ||
| Eigene Datenbank, kein Platz beim Anbieter | ||
| Einmal kaufen statt dauerhaft mieten | ||
| Ein Preis ohne Zusatzpakete und Nachrichtenbündel | ||
| Verpflichtung zur Verschwiegenheit mit dem Vertrag (§ 203 Abs. 3 StGB) |
Mit „andere Anbieter“ meinen wir die verbreiteten Postfach-Oberflächen, die alle Kanäle in einer Liste sammeln. Stand August 2026, nach dem, was diese Häuser selbst öffentlich angeben. Einzelne bringen einzelne Punkte aus den unteren Gruppen mit, meist als Zusatzpaket oder als Anbindung an ein weiteres Programm. Ein System, in dem Nachricht, Akte, Sprechstunde und Termin zusammenhängen, ist uns bisher nicht begegnet.
Es geht nicht um noch mehr Kanäle, sondern um weniger Handgriffe. Jeder dieser acht Punkte spart Ihnen ein zweites Programm oder einen Schritt, den heute jemand am Tresen von Hand macht.
Unter jeder Nachricht liegt der Patient: Stammdaten, Erreichbarkeit, Einwilligungen. Und darunter der ganze Verlauf aus Anrufen, E-Mails, Nachrichten und Formularen.
Die Buchungsseite läuft unter der Adresse Ihrer Praxis. Anfragen freigeben, verschieben oder ablehnen: ein Klick, und der Termin steht im Kalender. Später trägt sich von allein ein, was Sie freigegeben haben.
Der Anamnesebogen geht als persönlicher Link an den Patienten. Ausgefüllt wird zu Hause, in Ruhe und mit dem Medikamentenplan in der Hand. Die Antwort landet in der Akte, noch bevor der Patient zur Tür hereinkommt.
Klingelt das Telefon, sehen Sie sofort, wer dran ist. Ein Klick, und die Akte ist offen. Was in der Sprechstunde niemand annehmen konnte, steht als verpasster Anruf da und wird zur Aufgabe.
Rückruf, Befund nachfordern, Rezept vorbereiten: ein Board mit Spalten, Karten, Fristen und Zuständigkeit, damit nichts auf einem Zettel am Monitor kleben bleibt.
Erinnerung 24 Stunden vor dem Termin, Recall nach sechs Monaten, eine Rückruf-Aufgabe bei jedem verpassten Anruf. Erinnerungen gehen nur mit eigener Einwilligung heraus, und die lässt sich jederzeit widerrufen.
Wer als Softwareanbieter an Patientendaten kommt, gilt als „sonstige mitwirkende Person“ nach § 203 Abs. 3 StGB. Die schriftliche Verpflichtung zur Verschwiegenheit bekommen Sie unterschrieben mit dem Vertrag, und Sie müssen nicht erst danach fragen.
Sie zahlen die Stufe und Ihre Zugänge, sonst nichts. Kein Zusatzpaket für die Auswertung, für Anbindungen oder für die zweite Nummer, kein Nachrichtenbündel, das ab einer gewissen Menge kostet. Und wenn Sie mögen, kaufen Sie einmal und sind fertig.
Kaufen
Entweder wir betreiben Praxiswichtel für Sie, dann kümmern wir uns um Server, Sicherung und Updates. Oder Sie kaufen es einmal, laden es herunter und legen es auf Ihren eigenen Webspace. Die Software ist in beiden Fällen dieselbe.
Basic
Für die kleine Praxis. Terminvergabe, Kalender, Kartei und Aufgaben, ordentlich an einem Ort.
49 €je Monat
entspricht 588 € im Jahr
1 Zugang enthalten · jeder weitere 29 € je Monat
Advanced
Wenn die Kommunikation dazukommt: Anrufe, E-Mails und WhatsApp stehen in derselben Patientenakte, dazu die Formulare, die sonst am Tresen liegen.
129 €je Monat
entspricht 1.548 € im Jahr
3 Zugänge enthalten · jeder weitere 79 € je Monat
Premium
Für größere Praxen und Teams: Automationen, Karriereseite, Antwortassistent und die Anfragen aus der eigenen Strecke.
249 €je Monat
entspricht 2.988 € im Jahr
3 Zugänge enthalten · jeder weitere 99 € je Monat
Dieselben Module wie oben, diesmal als Tabelle. „Benutzer“ fehlt darin mit Absicht: Zugänge und Rollen gibt es in jeder Stufe.
| Modul | Basic | Advanced | Premium |
|---|---|---|---|
| Anfragen (Terminvergabe mit Freigabe) | |||
| Kontakte | |||
| Kalender | |||
| Aufgaben | |||
| Nachrichten (WhatsApp, Webchat) | |||
| Telefon | |||
| Formulare (Anamnesebogen als persönlicher Link) | |||
| Karriere | |||
| Automationen | |||
| Assistent | |||
| Ausstattung | |||
| Terminarten mit eigener Dauer und Farbe | |||
| Kontaktverlauf am Patienten | |||
| Rollen und Modulfreigabe je Zugang | |||
| Abgleich mit dem Handy | |||
| KI-Bot (WhatsApp, Instagram, Messenger, Webchat) | |||
| Zugänge (enthalten – weitere jederzeit dazu) | 1 | 3 | 3 |
| Stufe 2: trägt sich selbst ein (je Terminart, mit Regeln) |
Die Spur am Patienten gibt es in jeder Stufe. Was darin landet, hängt an den Modulen, die Sie gebucht haben. Betreiben wir das System für Sie, ist die tägliche Sicherung in jeder Stufe dabei. Weitere Zugänge nehmen Sie in jeder Stufe dazu, so viele Sie brauchen: 29 € je Monat in Basic, 79 € in Advanced, 99 € in Premium. Beim Selbstbetrieb sind es einmalig 590, 1.590 beziehungsweise 1.990 € – eine Obergrenze gibt es nirgends.
Die Kurve zeigt, was Sie uns bis zu diesem Zeitpunkt zusammen gezahlt haben.
Mitgerechnet sind im Abo die einmalige Einrichtung und beim Kauf die freiwillige Wartung ab dem zweiten Jahr; wer jährlich zahlt, zahlt zehn Monatsbeträge statt zwölf. Webhosting und Domain besorgen Sie beim Selbstbetrieb selbst. Die rechnen wir nicht ab und haben sie deshalb auch nicht in die Kurve genommen.
In jeder Stufe angelegt
Anruf, E-Mail, WhatsApp-Nachricht, Formular, Bewerbung und Notiz werden beim Kontakt festgehalten, alles untereinander in der Reihenfolge, in der es passiert ist, und nicht in fünf getrennten Ordnern. Wer die Akte ein halbes Jahr später aufmacht, sieht sofort, wer wann angerufen hat, was geantwortet wurde und was zuletzt offen war. Nichts liegt in einem fremden Postfach und nichts nur in jemandes Kopf. Wenn ein Mitarbeiter geht, bleibt die Geschichte des Patienten da.
Die Spur gibt es in jeder Stufe. Was in ihr zusammenläuft, hängt daran, was Sie gebucht haben: Notizen ab Basic, Anrufe, E-Mails, WhatsApp und Formulare ab Advanced, die Bewerbungen ab Premium. Zugeordnet wird nur, was auch wirklich verknüpft ist; geraten wird hier nie. Und wer ein Modul nicht freigegeben hat, sieht dessen Zeilen auch hier nicht.
Nicht im Preis enthalten: Der WhatsApp-Versand über das Meta-Geschäftskonto und die Onlinetelefonie rechnet der jeweilige Anbieter selbst ab. Je nach Tarif und Nutzung kommen dafür Kosten dazu. Wir sagen Ihnen vorher, womit Sie rechnen müssen.
Was „Dauerlizenz“ heißt: Sie kaufen das Recht, die Software dauerhaft in Ihrer Praxis zu nutzen, ohne Ablaufdatum und ohne laufende Gebühr. Was nicht dabei ist, ist die Weiterentwicklung: Neue Programmstände, Anpassungen an geänderte Schnittstellen und Sicherheitskorrekturen kommen aus der Wartung.
Das erste Jahr Wartung ist im Kaufpreis enthalten. Danach können Sie sie weiterführen oder auch nicht. Wir raten Ihnen zu, denn WhatsApp, Telefonie und die Postfächer hängen an fremden Schnittstellen, und die ändern sich, ohne uns zu fragen. Ohne Wartung läuft Ihr Stand einfach weiter, bekommt aber nichts Neues mehr.
Die Wartung kostet in allen Stufen dasselbe: 199 € je Jahr. Gepflegt wird ja dieselbe Software, und ein neuer Programmstand macht für Basic genauso viel Arbeit wie für Premium. Deshalb richtet sich der Betrag nicht nach dem Kaufpreis.
Was Sie brauchen: Webhosting mit PHP 8.1 oder neuer, MySQL oder MariaDB und eine eigene Domain. Ob Ihr Webspace reicht, sehen wir vorher kostenlos für Sie nach. Bei den meisten Anbietern genügt das normale Paket.
Zusatzleistungen sind freiwillig und lassen sich später jederzeit dazunehmen.
Einrichtung 199 € einmalig. Wir installieren das System, legen die Datenbank an, verbinden Ihre Domain und Ihr E-Mail-Postfach, richten Zugänge und Rollen ein und übergeben Ihnen ein laufendes System. Der Betrag steht fest in der Rechnung und fällt nur beim Start an. Nicht enthalten ist die Anbindung fremder Dienste, also Meta (WhatsApp, Instagram, Facebook), Onlinetelefonie oder Fax. Wie viel dort zu tun ist, hängt davon ab, welche Systeme und welche Kommunikationswege Sie nutzen; die Verträge dafür schließen Sie ohnehin selbst ab. Wir helfen Ihnen dabei natürlich gerne.
Jeder weitere Zugang kostet 79 € je Monat.
Rollen
Drei Stufen, und alle zeigen in dieselbe Richtung. Die Lizenz steckt den Rahmen ab, und der Administrator gibt die einzelnen Module an die Mitarbeiter weiter, aber immer nur aus dem, was er selbst hat.
Hat immer alles, auch ohne Schalter: Er spielt Updates ein, überträgt die Anwendung auf den Server und sichert die Datenbank. Für alle anderen unsichtbar.
Hat, was der Superuser ihm gegeben hat. Legt Zugänge an, verteilt Module, gibt Löschungen frei, wählt die Hausfarbe.
Sieht genau die Bereiche, die für ihn freigegeben sind. Ein neuer Zugang fängt leer an, damit niemand aus Versehen etwas zu sehen bekommt.
Ihre Hausfarbe
Sie wählen die Hausfarbe Ihrer Praxis, und die Oberfläche übernimmt sie. Aus dieser einen Farbe rechnet das System sechzehn Werte aus, für Schrift, Linien, Fokusring und Flächen. Und für jede Fläche sieht es nach, ob heller oder dunkler Text darauf noch zu lesen ist.
Hausfarbe
Daraus gerechnet
Gewählt: Blau. Der helle Ton trägt nur das Markenzeichen, der dunkle die Schrift. Sonst wäre Gelb auf Weiß kaum zu lesen. Welche Schrift auf dem Zeichen steht, rechnet das System an der Helligkeit aus und überlässt es nicht dem Gefühl.
Sicherheit und Datenschutz
Kein Platz auf fremden Servern, kein Konto bei einem Anbieter, der morgen die Preise ändert. Das System läuft auf Ihrem eigenen Webspace oder auf unserem, und nach außen redet es nur mit dem, was Sie selbst angebunden haben.

Zur Anmeldung kommt ein Code per E-Mail; auf einem als vertraut bestätigten Gerät fragt das System ihn 30 Tage lang nicht erneut ab. Nach acht Fehlversuchen ist Schluss, und wer sich wann angemeldet hat, steht im Protokoll.
Beantragen, freigeben, Papierkorb, endgültig: vier Schritte, und einmal muss jemand ein Wort tippen. Jeder Schritt steht im Protokoll.
Ausgefüllte Formulare und Bewerbungen werden nach sechs Monaten anonymisiert: Die Zahlen bleiben stehen, der Name verschwindet. Fünf Tage vorher sagt die Liste Bescheid. Mailboxnachrichten fallen nach sechs Monaten, Anrufeinträge nach zwölf.
Die Datenbank schreibt sich selbst in eine Datei, die Dateien daneben ins Archiv. Ein Update startet erst, wenn die Sicherung erfolgreich abgeschlossen ist.
Schriften und Bausteine liegen im Haus. Die Werbeseiten laden keine Inhalte von fremden Diensten nach; beim Aufruf werden also keine Daten an Dritte übertragen.
HTTPS ist Pflicht. Zusätzliche Schutzmechanismen im Browser verhindern unverschlüsselte Verbindungen (HSTS) und lassen nur Inhalte aus dem eigenen Haus zu (Content-Security-Policy). Sitzungen laufen nach acht Stunden Leerlauf ab.
Die Anbindung läuft über einen Anbieter mit Verarbeitung in Deutschland. Aufzeichnung von Gesprächen gibt es bewusst nicht.
Termine und Kontakte gleichen sich über Ihren eigenen Server mit dem Telefon ab. Ein Konto bei einem Dritten braucht es dafür nicht.
Technik
Kein Container, kein Bauschritt und keine fremden Bausteine, die in zwei Jahren niemand mehr pflegt. Hochladen, den Assistenten durchgehen, loslegen.
Vorführung
Am besten an Ihrem eigenen Alltag: Sie erzählen uns, wie Sie heute arbeiten, und wir zeigen Ihnen, wo das System Ihnen dabei hilft. Vorbereiten müssen Sie nichts und installieren auch nicht. Wir teilen den Bildschirm oder kommen bei Ihnen vorbei.
Für die Terminwahl braucht es JavaScript. Schreiben Sie uns sonst einfach kurz, dann schlagen wir Ihnen zwei Zeiten vor.
An diesem Tag ist leider nichts mehr frei. Nehmen Sie einen anderen Tag oder blättern Sie eine Woche weiter.
Alle Zeiten in deutscher Ortszeit. Ihr Wunsch ist noch keine feste Buchung. Wir bestätigen ihn per E-Mail, meist noch am selben Werktag.
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Ihr E-Mail-Programm hat sich mit der fertigen Nachricht geöffnet. Ist nichts passiert, schreiben Sie uns die Zeit einfach kurz selbst; die Angaben stehen hier unten.
Am besten an Ihrem eigenen Alltag: Sie erzählen uns, wie Sie heute arbeiten, und wir zeigen Ihnen das System genau daran. Wer lieber gleich loslegt, sucht sich oben einen der beiden Wege aus. Betreiben wir es für Sie, sind Sie noch am selben Werktag freigeschaltet; die Dauerlizenz laden Sie sofort herunter.